Chronik der Willy-Brandt-Schule Lübeck
(vormals IGS Schlutup) und ihrer Vorgängerinstitutionen
Auch wenn die Integrierte Gesamtschule Schlutup - ab 12.06.2007: Willy-Brandt-Schule Lübeck - erst am 2. August 1996 offiziell ihren Betrieb in der Kirchstraße aufgenommen hat, so blicken doch die beiden jetzigen Schulgebäude
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Schule "Schlutuper Kirchstraße"
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Schule "Beim Meilenstein"
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auf eine sehr lange und teils bewegte Zeit zurück, die teilweise bis weit ins vorletzte Jahrhundert zurückreicht. Deshalb hat sich die Willy-Brandt-Schule erlaubt, die Geschichte der Vorgängerinstitutionen sowie Daten unseres Namenspatrons Willy Brandt mit aufzuführen.
Diese Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und gibt auch nicht unbedingt die Meinung der Schule wieder.
- 15.05.1856
- Grundsteinlegung für den Schulneubau am heutigen Standort "Schlutuper Kirchstraße 10" | Heute Sitz der Verwaltung, Sekretariat, Mensa, "Oase I", Lehrerzimmer, Krankenzimmer, Stufenleitung 5-6 und Schulbücherei I.
- November 1856
- Einweihung des Neubaus | 3 Unterrichtsräume und eine Lehrerwohnung
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Schule in der Kirchstraße | Gebäudeteil von 1856 | Hofansicht
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- 1895
- Ein 2-stöckiger Anbau im wilhelminischen Stil mit damals 4 Klassenräumen entsteht neben dem Schulgebäude am heutigen Standort "Schlutuper Kirchstraße 10" | Es beherbergt heute die 6 Klassenräume der Jahrgänge 5 & 6, einen Computer- und NaWi-Raum.
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Schulanbau von 1895 in der Kirchstraße | Hofansicht
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- 1900
- 221 Kinder besuchen die Schule in der Kirchstraße.
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- 1907
- Auszug aus Westphal, Carl: Schlutup : Geschichtliches und Kulturgeschichtliches von der Untertrave und aus dem Burgtor-Landgebiet des
lübeckischen Freistaates. - Lübeck : Selbstverlag, 1907. - S. 167 - 170 / [Kapitel] 15: Schulgeschichtliches:
"Das Schulwesen auf den lübekischen Dörfern hat Mitte des vorigen Jahrhunderts manche Verbesserung erfahren, wenn auch die lokalen Verhältnisse für eine
günstige Entwicklung noch immer recht ungeeignet blieben. Wenngleich die Landschulen hinsichtlich der Gegenstände und des Umfanges des Unterrichts im ganzen den Elementarschulen der Stadt gleich standen, so wurde doch
in den meisten sehr wenig geleistet, weil bei der geringen Zahl der schulfähigen Kinder es dem Lehrer nur dann möglich ward zu bestehen, wenn er ein Handwerk und das Lehren nur als Nebensache betrieb. Im Sommer wurde meistens
nur an einem oder einzelnen bestimmten Tagen der Woche Schule gehalten, die dann durchschnittlich schlecht besucht war. Die Inspektion lag immer dem betreffenden Prediger ob; oberste Behörde jedoch war das Landgericht, von welchem auch in den meisten Fällen die
Lehrer gewählt oder bestätigt wurden. Bis 1886 hatte die Gemeinde das Recht der Lehrerwahl. Die Einnahme der Lehrer floß teils aus dem Schulgelde, welches freilich sehr verschieden war, teils aus Naturallieferungen oder Landbau, teils aus dem Gehalte für Küster- und Organistendienste.
Dank der Erkenntnis, daß der Volksunterricht als die sicherste Grundlage aller bügerlichen und sittlichen Wohlfahrt angesehen werden muß, verspüren wir jetzt überall einen neuen religiösen und neuen sittlichen Geist. Während vor noch nicht ganz einem Jahrhundert die Bildung als ein Eigentum und Vorrecht
der äußerlich bevorrechteten Stände galt und für die übrigen Stände die mechanische Erlernung irgend eines bestimmten Gewerbes genügend erschien, sehen wir jetzt die Entwicklung des Geistes durch Lehre und Unterricht als die höchste und allgemein menschliche Aufgabe überall angestrebt. Wo es dann noch zu helfen und
und zu bessern gibt, wird sogleich der richtige Hebel angesetzt. Überall treffen wir in unserer engeren Heimat schöne, stattliche Schulgebäude, die besonders in den letzten Jahren eine bedeutende Vermehrung erfahren haben. Auch in Schlutup haben wir ein solches neben dem älteren erstehen sehen. Die Geräumigkeit dieses Schulhauses und
seine praktische Einrichtung sowie die ganze übrige Anlage gibt ein beredtes Zeugnis von den oben angedeuteten Zielen auch für unseren Ort.
Wie man früher sich mit Schullehrern begnügte, die nebenbei zugleich ein Handwerk trieben und darüber die Schule gar bald vernachlässigten, um wenigstens für sich und die Ihrigen das tägliche Brot zu erwerben, welches die Schule ihnen nicht gewährte, so finden jetzt nur gehörig ausgebildete und genügend besoldete Kräfte im
Schuldienste Verwendung. Die Stellung der Lehrer wurde schon dadurch bedeutend gehoben, daß man in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ihnen die Einsammlung des sogenannten Schulschillings abnahm und diesen selbst in ein festes Gehalt verwandelte. Damit wurde auf der einen Seite die Stellung des Lehrers gegen die Eltern anständiger und freier, auf der anderen
Seite hingegen unter den Kindern die verderbliche Beschränkung der Teilnahme an allen Gegenständen des Unterrichts nach Verhältnis der wöchentlichen Abgabe gänzlich beseitigt. Denn während ein Kind, dessen Eltern nur einen Schilling wöchentlich auf die Schule verwenden konnten, nur lesen und beten, wie es heißt, lernte, wurde ein anderes Kind
für 2 Schillinge wöchentlich noch im Schreiben, für 3 Schillinge noch im Rechnen außerdem unterrichtet. Daß ein solcher Zustand auf das Gemüt des Kindes verderblich wirken mußte, können wir uns vorstellen; es war eine Pflanzstätte der sozialen Unzufriedenheit, wie sie sich auch in den Städten zum Teil hieraus mehr und mehr entwickelte.
Wie ganz anders ist es jetzt! In unserer Zeit stehen die Volksschulen auf dem Lande in vieler Hinsicht höher, als solche in den Großstädten. Bedenken wir doch nur, welch' große Summen heute zur Volksbildung besonders auch in unserm Staat ausgegeben werden, und vergegenwärtigen uns dann die Zeit, in welcher man in Schlutup noch Büchsen aushängte mit der Aufschrift
"Für arme Schulkinder!"
Der Lehrer, welcher in der Mitte des vorigen Jahrhunderts einen Gehilfen hatte, ist zugleich Küster und Organist. Er wurde damals vom Landgericht erwählt und hatte zu dem angegebenen Zeitpunkte eine jährliche Einnahme von etwa 900 M. (etwa 400 M. als Küster), ungerechnet freie Wohnung und den Ertrag des Gartens und 9 Scheffel Acker- und Wiesenland. Das Schulgeld betrug damals 1 S[hilling]
für den Leseunterricht, für Schreibunterricht ebenfalls 1 S[hilling] und im Winter ½ S[hilling] Holzgeld für jedes Kind wöchentlich; für den Konfirmationsunterricht 1 M[ark] 8 S[hilling]. Die Zahl der Schulkinder belief sich 1838 im Winter auf etwa 130, im Sommer auf 85; am Schreibunterricht nahmen im Winter etwa 50, im Sommer etwa 25 derselben teil. Der Schulordnung zufolge müssen die Kinder vom 6. Jahre an die Schule besuchen. Versäumnisse, von welchen früher halbjährlich eine Liste dem Landgerichte eingesandt werden mußte,
wurden, soweit nicht vom Pastoren die Erlaubnis dazu eingeholt, mit Geld- oder Gefängnisstrafe geahndet. Nach zurückgelegtem 12. Jahre durften die Kinder die Sommerschule, von Ostern bis Martini, versäumen.
Die Entwicklung der Schule in den letzten 10 Jahren gibt uns ein interessantes Bild, und zwar bezüglich des Zahlenverhältnisses der schulpflichtigen Knaben und Mädchen. Es besuchten die Schule im Jahre
- 1896 = 103 Knaben, 84 Mädchen.
- 1897 = 92 Knaben, 106 Mädchen.
- 1898 = 94 Knaben, 116 Mädchen.
- 1899 = 95 Knaben, 121 Mädchen.
- 1900 = 98 Knaben, 123 Mädchen.
- 1901 = 93 Knaben, 128 Mädchen.
- 1902 = 90 Knaben, 131 Mädchen.
- 1903 = 100 Knaben, 138 Mädchen.
- 1904 = 103 Knaben, 159 Mädchen.
- 1905 = 111 Knaben, 169 Mädchen.
Von den Lehrern, die seit Beginn des vorigen Jahrhunderts der Schlutuper Schule und dem dortigen Küsteramt vorgestanden haben, sind zu nennen:
- Georg, Wilhlem Dillner, er verabschiedete sich am 2. April 1866 von seiner Gemeinde und schenkte der Kirche eine Schutzhülle aus Holz für den bereits erwähnten, beim Fall vom Kirchturm unbeschädigt gebliebenen Becher.
- Johann, Friedrich, Carl Schallehn, am 6. März 1866 vom Landamt als Küster, Organist und Schullehrer bestätigt.
- Gottfried Ch. Propp, seit 1869 in Schlutup; 1878 nach Lübeck berufen.
- Joachim H. Maaß, wurde am 7. August 1878 zum Lehrer und Küster gewählt und 1896 nach Lübeck berufen.
- Wilhelm, Hermann, Paul Stampa, am 17. Februar 1896 zum Bezirksschullehrer und Küster in Schlutup gewählt."
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- 1913
- Das Schulgebäude "Beim Meilenstein" wird nach der Eingemeindung von Schlutup von der "Freien und Hansestadt Lübeck" - damals noch am Anfang des Dorfes - errichtet. | Es beherbergt heute Klassenräume der Jahrgänge 7, 8, 9 & 10, Differenzierungsräume sowie ein Lehrerzimmer.
- 14.10.1913
- 6 Klassen beziehen das neue Schulgebäude "Beim Meilenstein".
- 18.12.1913
- Willy Brandt (Geburtsname: Herbert [Ernst Karl] Frahm) wird in Lübeck geboren.
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"Neue" Schule "Beim Meilenstein" | Aufnahme ca. 1920 | Rechts daneben die Turnhalle von 1919 (heute Mensa) |
© Gemeinnütziger Verein Schlutup e. V.
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- 1916
- Ende der "geistlichen Schulaufsicht". | Die Fachaufsicht geht auf den Schulrat der Hansestadt Lübeck über.
- 1924
- Anzahl der Schüler(-innen) an der Bezirksschule Schlutup: 414 | Erste Mittelschulklasse wird eingerichtet.
- 1925
- Das Schulgebäude "Beim Meilenstein" wird an die Stromversorgung angeschlossen.
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- 1932
- Abitur Willy Brandts am Johanneum in Lübeck mehr >>
- April 1933
- Immigration von Willy Brandt (i. e. Herbert Frahm) über Kopenhagen nach Oslo (Norwegen), ab 1940 nach Stockholm (Schweden) | Ab 1934 Namensänderung in "Willy Brandt".
- 1938
- Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der "Neuen" Schule "Beim Meilenstein".
- 1939 - 1944/45
- Ausbruch des 2. Weltkriegs. | Reduzierung des Schulunterrichts in Schlutup - besonders in den Wintermonaten. | In der Turnhalle am Meilenstein sind von 1940 - November 1941 bis zu 100 französische Kriegsgefangene untergebracht.
- 20.04.1945
- Kriegsbedingte Schließung der Schule in Schlutup. | Die Schule "Beim Meilenstein" wird Anlaufstation, Sammellager und erste Zuflucht für Tausende von Flüchtlingen.
- 05.09.1945
- Wiederaufnahme eines eingeschränkten Schulbetriebs in Schlutup auf Anordnung der britischen Militärregierung. | Die Grundschule startet mit 4 Klassen und 559 (!) Schüler(-innen).
- November 1945
- Rückkehr Willy Brandts nach Deutschland als Korrespondent und Presseattaché der norwegischen Militärmission.
- 1946
- Wiedereinführung einer 9. Klasse.
- 1948
- 21 Lehrer(-innen) unterrichten 1.163 Schüler(-innen) in 26 Klassen in 7 Räumen in der "Alten Schule" in der Kirchstraße und in 8 Räumen im "Meilenstein" sowie in der "Trave-Lager-Schule".
- 12.11.1949
- Baubeginn | Steigende Schülerzahlen machen einen Anbau am "Meilenstein" erforderlich, [der heute die "Oase II", einen Biologie-, Chemie-, Physik-, Musik- und Computerraum sowie die Lehrmittelbücherei und eine Lehrküche beherbergt.]
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- März 1951
- Einweihung | 1.337 Schülerinnen und Schüler freuen sich über 16 moderne Klassenzimmer sowie einen Biologie- und Physikraum am Standort "Beim Meilenstein".
- 1952
- Einrichtung der "Mittelschule-Schlutup", zunächst als Filiale der "Trave-Mittelschule-Kücknitz" mit 271 Schülerinnen und Schülern vor Ort.
- 1957
- Wahl Willy Brandts zum Regierenden Bürgermeister von Berlin (1957 - 1966).
- 19.08.1964
- Einweihung des neuen Sportplatzes am Standort "Beim Meilenstein".
- 1967
- Wahl Willy Brandts zum deutschen Außenminister (1967 - 1969).
- 1969
- Wahl Willy Brandts zum Bundeskanzler (1969 - 1972 / 1972 - 1974).
- 7.12.1970
- Kniefall Willy Brandts am 7. Dezember 1970 am Mahnmahl des Ghetto-Aufstandes von 1943 in Warschau leitet symbolisch die Entspannungspolitik ein.
- 10.12.1971
- Für seine Ostpolitik wird Willy Brandt mit dem Friedensnobelpreis geehrt.
- 1973
- Die Realschule Lübeck-Schlutup erhält ein eigenes Gebäude am Krümmling. | Heute Sitz der "Schlutuper Grundschule der Hansestadt Lübeck".
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- Mai 1974
- Rücktritt Willy Brandts als Bundeskanzler. | Nachfolger wird Helmut Schmidt.
- 08.10.1992
- Willy Brandt stirbt in Unkel am Rhein.
- 01.10.1993
- Eröffnung der Sporthalle am Krümmling | Mitbenutzung durch die umliegenden Schulen.
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Außenfassade
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Eingangsbereich
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Innenbereich
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Sporthalle am Krümmling | © und Aufnahmen: Herr Jürgen Wiechmann | Großaufnahme >> bitte Bild anklicken
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- 28.09.1995
- Die Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck spricht sich für eine dreizügige Gesamtschule in Schlutup aus. | Die noch bestehende Haupt- und Realschule in Schlutup nimmt ab diesem Zeitpunkt keine neuen Schüler mehr auf.
- 09.01.1996
- Gesamtschule Schlutup: Gremien werden noch einmal gehört | Offizielle Pressemitteilung der Hansestadt Lübeck vom 09.01.1996 mehr >>
- 01.03.1996
- Lübecker Bürgerschaft beschließt dritte Gesamtschule | Offizielle Pressemitteilung der Hansestadt Lübeck vom 01.03.1996 mehr >>
- 02.08.1996
- Aufnahme des Schulbetriebs der neuen Integrierten Gesamtschule in der Schlutuper Kirchstraße. | Beginn mit 70 Schulkindern und 7 Lehrkräften. | Erster Schulleiter wird Herr Götz Gebert. (Bitte s. auch Foto rechts >>).
- 05.05.1997
- Ansturm auf die Lübecker Gesamtschulen bleibt ungebrochen | Offizielle Pressemitteilung der Hansestadt Lübeck vom 05.05.1997 mehr >>
- Juli 1999
- Die Realschule Schlutup wird nach 47 Jahren Unterricht geschlossen und wird in die Travemünder Realschule, am Steenkamp, integriert und führt bis 2002 noch den Namen "Schlutuper Realschule in Travemünde" | In die freiwerdenden Räume am Krümmling zieht die "Schlutuper Grundschule der Hansestadt Lübeck" ein.
- 02.08.1999
- [Umbau der IGS Schlutup für 904.000 DM] | Offizielle Pressemitteilung der Hansestadt Lübeck vom 02.08.1999 mehr >>
- 11.10.1999
- Herr Georg Schopenhauer wird mit der kommissarischen Schulleitung beauftragt und später zum Schulleiter der IGS Schlutup ernannt. (Bitte s. auch Foto rechts >>).
- 14.10.1999
- Einweihung der Mensa am Schulstandort "Beim Meilenstein".
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- 19.12.2000
- Personalien / [Frau Kuhl-Duske] | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 19.12.2000 mehr >>
- 01.08.2001
- Anzahl der Schüler(-innen) an der IGS Schlutup: 391
- 18.12.2001
- Informatik an der IGS Schlutup | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 18.12.2001 mehr >>
- 01.08.2002
- Anzahl der Schüler(-innen) an der IGS Schlutup: 393
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Schulstandort in der Schlutuper Kirchstraße | Strassenansicht
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- 28.02.2003
- Aufnahmeentscheidung | 72 Schüler(-innen) werden aufgenommen. | Über die Aufnahme von 3 Förderschüler(-innen) entscheidet der Förderausschuss.
- 29.04.2003
- IGS Schlutup: CDU stoppt Ausbau | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 29.04.2003 mehr >>
- 29.04.2003
- IGS Schlutup: Teurer Erweiterungsbau gestoppt, günstige Sanierung forcieren | Artikel von Frau Ingrid Schatz (CDU) in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 29.04.2003 mehr >>
- 13.05.2003
- Lächerlich: Kampf gegen Gesamtschule | Artikel von Herrn Gerhard Burmester (SPD) in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 13.05.2003 mehr >>
- 01.08.2003
- Anzahl der Schüler(-innen) an der IGS Schlutup: 408
- 16.12.2003
- Technikraum geschlossen. | Die IGS Schlutup beklagt Raummangel | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 16.12.2003 mehr >>
- Jan./Febr. 2004
- Die kontroverse Diskussion um die finanzielle und sachliche Ausstattung von Lübecker Gesamtschulen entlädt sich in emotional geführten Debatten, ob und unter welchen Voraussetzungen Schüler(-innen) ihren Unmut bekunden dürfen. | Bitte s. auch die nachfolgenden Zeitungsberichte:
- 23.01.2004
- IGS Schlutup protestiert gegen Raumnot | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 23.01.2004 [Archiv: Schlutup-online.de] mehr >>
- 03.02.2004
- Schüler [der IGS Schlutup] demonstrieren für [mehr] Räume | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 03.02.2004 mehr >>
- 04.02.2004
- Zur Demo verpflichtet? | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 04.02.2004 [Archiv: Schlutup-online.de] mehr >>
- 05.02.2004
- Lübecker Demo | Kubicki kritisiert Schulleiter | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 05.02.2004 [Archiv: Schlutup-online.de] mehr >>
- 06.02.2004
- IGS Schlutup stellt sich hinter ihren Rektor | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 06.02.2004 [Archiv: Schlutup-online.de] mehr >>
- 27.02.2004
- Aufnahmeentscheidung | 72 Schüler(-innen) werden aufgenommen. | Über die Aufnahme von 4 Förderschüler(-innen) entscheidet der Förderausschuss.
- 01.08.2004
- Anzahl der Schüler(-innen) an der IGS Schlutup: 401
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- Februar/März 2005
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| Künftiger 5. Jahrgang | Schuljahr 2005/2006 |
| Anmeldungen: 133 |
Aufnahme von 73 Schüler(-innen) |
- 23.06.2005
- Verkehrstag der Polizei an der IGS Schlutup | Artikel in der Online-Ausgabe von "HL-live" vom 23.06.2005 mehr >>
- 01.08.2005
- Anzahl der Schüler(-innen) an der IGS Schlutup: 406
- 10.09.2005
- IGS Schlutup und AWO unterzeichnen Vertrag | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 10.09.2005 [Archiv: Schlutup-online.de] mehr >>
- 02.11.2005
- Multimedia-Projekt begeistert Schüler und Lehrer an Schlutups Gesamtschule | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 02.11.2005 [Archiv: Schlutup-online.de] mehr >>
- 03.11.2005
- Übergabe der neuen Räumlichkeiten:
- Biologie mit Vorbereitungsraum
- Physik mit Vorbereitungsraum
- Musik mit Sammlungsraum
- Stufenleitungszimmer für 9/10
- 18.11.2005
- Die IGS Schlutup mit neuen naturwissenschaftlichen Fachräumen | Wortlaut der offiziellen Pressemitteilung mehr >>
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Unterricht im neuen Physikraum | Großaufnahme >> bitte Bild anklicken
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- 02.05.2006
- Wie die Mädels, so die Jungs! : [Pilotprojekt der IGS Schlutup zum Boys' Day] | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 02.05.2006 mehr >>
- 17.03.2006
- Aufnahmeentscheidung | 68 Schüler(-innen) werden aufgenommen. | Über die Aufnahme von 4 Förderschüler(-innen) entscheidet der Förderausschuss.
- 19.07.2006
- Unzufriedenheit [der Schüler(-innen) und Eltern] mit dem Busfahrplan | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 19.07.2006 [Archiv: Schlutup-online.de] mehr >>
- 01.08.2006
- Anzahl der Schüler(-innen) an der IGS Schlutup: 404
- 09.01.2007
- Sperrung der alten Pavillons | Umzug der beiden 10. Klassen in Ganztagsräume des Neubaus
- 13.02.2007
- Wird die IGS zur Willy-Brandt-Schule? | Artikel in den "LN" mehr >>
- März 2007
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| Künftiger 5. Jahrgang | Schuljahr 2007/2008 |
| Anmeldungen: 129 |
Aufnahme von 72 Schüler(-innen) |
- 07.05.2007
- Start der "Rock-Band-Klasse" mehr >>
- 12.06.2007
- Feierlicher Festakt zur Umbenennung der "Integrierten Gesamtschule Schlutup" in Willy-Brandt-Schule | Wortlaut der offiziellen Pressemitteilung mehr >>
- 12.06.2007
- Bericht vom Festakt zur Umbenennung der "Integrierten Gesamtschule Schlutup" in Willy-Brandt-Schule | Bericht der Zeitung "HL-live" mehr >>
- 13.06.2007
- Schlutup feiert seine neue Willy-Brandt-Schule | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 13.06.2007 [Archiv: Schlutup-online.de] mehr >>
- 11.07.2007
- Teilnahme der Willy-Brandt-Schule am Sports-Finder-Day.
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Kollegium der Willy-Brandt-Schule im Schuljahr 2007/08
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Pavillonneubau mit Technikräumen | Einweihung Herbst 2007
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Unterricht in den neuen Technikräumen | Großaufnahme >> bitte Bild anklicken
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- 01.02.2008
- Die Willy-Brandt-Schule lädt ein zum "Tag der offenen Tür" am 09.02.2008 | Wortlaut der offiziellen Pressemitteilung mehr >>
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Schulgebäude "Beim Meilenstein" | Frühjahr 2008 | Straßen- und Hofansicht
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- März 2008
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| Künftiger 5. Jahrgang | Schuljahr 2008/2009 |
| Anmeldungen: 172 |
Aufnahme von 72 Schüler(-innen) |
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- 15.04.2008
- Bürgerschaftsbeschluss zur einseitigen Kapazitätserweiterung an der Willy-Brandt-Schule nicht umsetzbar | Insgesamt 411 Schüler(-innen) konnten in Lübeck keinen Gesamtschulplatz erhalten | Wortlaut der offiziellen Pressemitteilung mehr >>
- 22.04.2008
- Kinder abgewiesen | Hoher Andrang an Gesamtschulen | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 22.04.2008 mehr >>
- 12.06.2008
- Schulen müssen Essen für hungrige Kinder sammeln | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 12.06.2008 mehr >>
- 19.06.2008
- Die Abschlussklasse der Willy-Brandt-Schule präsentiert im ehemaligen Polizeipräsidium/Völkerkundemuseum der Hansestadt Lübeck die auch regional stark beachtete Ausstellung "Gestapo-Verhörzellen" und erhält als Anerkennung € 3.000 von der Edith-Fröhnert-Stiftung mehr >>
- August 2008
- Der Schlutuper Heimatforscher und Buchautor Horst P. Schwanke veröffentlicht sein Buch
"Von Asmus Witte zu Willy Brandt"
- eine detaillierte und liebevoll geschriebene Geschichte der Schule(n) in Schlutup | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 24.08.2008 [Archiv: Schlutup-online.de] mehr >>
- Oktober 2008
- Eine PowerPoint-Präsentation mit dem Titel
"Willy Brandt aus der Sicht von Jugendlichen"
- gesammelte Aussagen von 25 Schüler(-innen) der Abschlussklasse 10 a der Willy-Brandt-Schule - wird im Willy-Brandt-Haus Lübeck gezeigt. | Ein Bericht der Zeitung "HL-live" mehr >>
- 07.10.2008
- Schülerin [der Willy-Brandt-Schule] gewinnt Kunstpreis| Bericht der Zeitung "HL-live" mehr >>
- 02.11.2008
- Erlös des Schlutuper Herbstmarktes kommt der Willy-Brandt-Schule zugute | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 04.11.2008 [Archiv: Schlutup-online.de] mehr >>
- 20.11.2008
- Die Willy-Brandt-Schule erhält eine Spende in Höhe von € 2.500,00 von der Max Schön AG zur Unterstützung von hilfebedürftigen Kindern bei der Finanzierung des Mittagstisches | Bericht in den "LN" vom 22.11.2008, S. 6
- 17.01.2009
- Kein Geld für ein warmes Essen / [am Beispiel der Willy-Brandt-Schule in Lübeck] | ein Bericht des Rundfunksenders "Deutschlandradio Kultur" vom 17.01.09 mehr >>
- 27.02.2009
- Schüler lernen die deutsche Teilung kennen | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 27.02.2009 mehr >>
- März 2009
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| Künftiger 5. Jahrgang | Schuljahr 2007/2008 |
| Anmeldungen: 135 |
Aufnahme von 72 Schüler(-innen) |
- 03.04.2009
- Podiumsdiskussion "20 Jahre Mauerfall"
Alle Fotos von der Podiumsdiskussion mehr >>
Artikel in den "LN" vom 04.04.09 mehr >>
Artikel in den "LN" vom 04.04.09 [pdf-Datei] mehr >>
- 23.08.2010
- Namensänderung zur "Willy-Brandt-Grund- und Gemeinschaftsschule" geplant.
Quellen - verbunden mit Danksagung an -:
- Bartels, Harry: Online-Portal schlutup-online.de >>
- Schwanke, Horst P.: Von Asmus Witte zu Willy Brandt : Geschichte(n) d. Schulen in Schlutup. - Lübeck : Schmidt-Römhild, 2008. - ISBN 978-3-7950-7064-9
- Westphal, Carl: Schlutup : Geschichtliches und Kulturgeschichtliches ; von der Untertrave und aus dem Burgtor-Landgebiet des lübeckischen Freistaates. - Lübeck : Selbstverlag, 1907.
- Wiechmann, Jürgen: Fotos der Sporthalle am Krümmling
- Wikipedia.de [Online-Enzyklopädie] >>
- u.v.a.m.
Die Willy-Brandt-Schule Lübeck hat große Sorgfalt auf die Zusammenstellung der Daten verwendet, bittet Sie aber um Verständnis dafür, dass keine Gewähr für die Vollständigkeit der Angaben übernommen werden kann.
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