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Chronik der Willy-Brandt-Schule Lübeck
    (vormals IGS Schlutup) und ihrer Vorgängerinstitutionen

Namensschild

Auch wenn die Integrierte Gesamtschule Schlutup - ab 12.06.2007: Willy-Brandt-Schule Lübeck - erst am 2. August 1996 offiziell ihren Betrieb in der Kirchstraße aufgenommen hat, so blicken doch die beiden jetzigen Schulgebäude

Schulstandort "Schlutuper Kirchstraße" Schulstandort "Beim Meilenstein"
Schule "Schlutuper Kirchstraße" Schule "Beim Meilenstein"

auf eine sehr lange und teils bewegte Zeit zurück, die teilweise bis weit ins vorletzte Jahrhundert zurückreicht. Deshalb hat sich die Willy-Brandt-Schule erlaubt, die Geschichte der Vorgängerinstitutionen sowie Daten unseres Namenspatrons Willy Brandt mit aufzuführen.

Diese Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und gibt auch nicht unbedingt die Meinung der Schule wieder.

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1856

15.05.1856
Grundsteinlegung für den Schulneubau am heutigen Standort "Schlutuper Kirchstraße 10" | Heute Sitz der Verwaltung, Sekretariat, Mensa, "Oase I", Lehrerzimmer, Krankenzimmer, Stufenleitung 5-6 und Schulbücherei I.
November 1856
Einweihung des Neubaus | 3 Unterrichtsräume und eine Lehrerwohnung
Schule in der Kirchstraße
Schule in der Kirchstraße | Gebäudeteil von 1856 | Hofansicht

1895

1895
Ein 2-stöckiger Anbau im wilhelminischen Stil mit damals 4 Klassenräumen entsteht neben dem Schulgebäude am heutigen Standort "Schlutuper Kirchstraße 10" | Es beherbergt heute die 6 Klassenräume der Jahrgänge 5 & 6, einen Computer- und NaWi-Raum.
Schulanbau von 1895 in der Kirchstraße
Schulanbau von 1895 in der Kirchstraße | Hofansicht

1900

1900
221 Kinder besuchen die Schule in der Kirchstraße.

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1907

1907
Auszug aus Westphal, Carl: Schlutup : Geschichtliches und Kulturgeschichtliches von der Untertrave und aus dem Burgtor-Landgebiet des lübeckischen Freistaates. - Lübeck : Selbstverlag, 1907. - S. 167 - 170 / [Kapitel] 15: Schulgeschichtliches:

"Das Schulwesen auf den lübekischen Dörfern hat Mitte des vorigen Jahrhunderts manche Verbesserung erfahren, wenn auch die lokalen Verhältnisse für eine günstige Entwicklung noch immer recht ungeeignet blieben. Wenngleich die Landschulen hinsichtlich der Gegenstände und des Umfanges des Unterrichts im ganzen den Elementarschulen der Stadt gleich standen, so wurde doch in den meisten sehr wenig geleistet, weil bei der geringen Zahl der schulfähigen Kinder es dem Lehrer nur dann möglich ward zu bestehen, wenn er ein Handwerk und das Lehren nur als Nebensache betrieb. Im Sommer wurde meistens nur an einem oder einzelnen bestimmten Tagen der Woche Schule gehalten, die dann durchschnittlich schlecht besucht war. Die Inspektion lag immer dem betreffenden Prediger ob; oberste Behörde jedoch war das Landgericht, von welchem auch in den meisten Fällen die Lehrer gewählt oder bestätigt wurden. Bis 1886 hatte die Gemeinde das Recht der Lehrerwahl. Die Einnahme der Lehrer floß teils aus dem Schulgelde, welches freilich sehr verschieden war, teils aus Naturallieferungen oder Landbau, teils aus dem Gehalte für Küster- und Organistendienste.
 
Dank der Erkenntnis, daß der Volksunterricht als die sicherste Grundlage aller bügerlichen und sittlichen Wohlfahrt angesehen werden muß, verspüren wir jetzt überall einen neuen religiösen und neuen sittlichen Geist. Während vor noch nicht ganz einem Jahrhundert die Bildung als ein Eigentum und Vorrecht der äußerlich bevorrechteten Stände galt und für die übrigen Stände die mechanische Erlernung irgend eines bestimmten Gewerbes genügend erschien, sehen wir jetzt die Entwicklung des Geistes durch Lehre und Unterricht als die höchste und allgemein menschliche Aufgabe überall angestrebt. Wo es dann noch zu helfen und und zu bessern gibt, wird sogleich der richtige Hebel angesetzt. Überall treffen wir in unserer engeren Heimat schöne, stattliche Schulgebäude, die besonders in den letzten Jahren eine bedeutende Vermehrung erfahren haben. Auch in Schlutup haben wir ein solches neben dem älteren erstehen sehen. Die Geräumigkeit dieses Schulhauses und seine praktische Einrichtung sowie die ganze übrige Anlage gibt ein beredtes Zeugnis von den oben angedeuteten Zielen auch für unseren Ort.
 
Wie man früher sich mit Schullehrern begnügte, die nebenbei zugleich ein Handwerk trieben und darüber die Schule gar bald vernachlässigten, um wenigstens für sich und die Ihrigen das tägliche Brot zu erwerben, welches die Schule ihnen nicht gewährte, so finden jetzt nur gehörig ausgebildete und genügend besoldete Kräfte im Schuldienste Verwendung. Die Stellung der Lehrer wurde schon dadurch bedeutend gehoben, daß man in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ihnen die Einsammlung des sogenannten Schulschillings abnahm und diesen selbst in ein festes Gehalt verwandelte. Damit wurde auf der einen Seite die Stellung des Lehrers gegen die Eltern anständiger und freier, auf der anderen Seite hingegen unter den Kindern die verderbliche Beschränkung der Teilnahme an allen Gegenständen des Unterrichts nach Verhältnis der wöchentlichen Abgabe gänzlich beseitigt. Denn während ein Kind, dessen Eltern nur einen Schilling wöchentlich auf die Schule verwenden konnten, nur lesen und beten, wie es heißt, lernte, wurde ein anderes Kind für 2 Schillinge wöchentlich noch im Schreiben, für 3 Schillinge noch im Rechnen außerdem unterrichtet. Daß ein solcher Zustand auf das Gemüt des Kindes verderblich wirken mußte, können wir uns vorstellen; es war eine Pflanzstätte der sozialen Unzufriedenheit, wie sie sich auch in den Städten zum Teil hieraus mehr und mehr entwickelte. Wie ganz anders ist es jetzt! In unserer Zeit stehen die Volksschulen auf dem Lande in vieler Hinsicht höher, als solche in den Großstädten. Bedenken wir doch nur, welch' große Summen heute zur Volksbildung besonders auch in unserm Staat ausgegeben werden, und vergegenwärtigen uns dann die Zeit, in welcher man in Schlutup noch Büchsen aushängte mit der Aufschrift "Für arme Schulkinder!"
 
Der Lehrer, welcher in der Mitte des vorigen Jahrhunderts einen Gehilfen hatte, ist zugleich Küster und Organist. Er wurde damals vom Landgericht erwählt und hatte zu dem angegebenen Zeitpunkte eine jährliche Einnahme von etwa 900 M. (etwa 400 M. als Küster), ungerechnet freie Wohnung und den Ertrag des Gartens und 9 Scheffel Acker- und Wiesenland. Das Schulgeld betrug damals 1 S[hilling] für den Leseunterricht, für Schreibunterricht ebenfalls 1 S[hilling] und im Winter ½ S[hilling] Holzgeld für jedes Kind wöchentlich; für den Konfirmationsunterricht 1 M[ark] 8 S[hilling]. Die Zahl der Schulkinder belief sich 1838 im Winter auf etwa 130, im Sommer auf 85; am Schreibunterricht nahmen im Winter etwa 50, im Sommer etwa 25 derselben teil. Der Schulordnung zufolge müssen die Kinder vom 6. Jahre an die Schule besuchen. Versäumnisse, von welchen früher halbjährlich eine Liste dem Landgerichte eingesandt werden mußte, wurden, soweit nicht vom Pastoren die Erlaubnis dazu eingeholt, mit Geld- oder Gefängnisstrafe geahndet. Nach zurückgelegtem 12. Jahre durften die Kinder die Sommerschule, von Ostern bis Martini, versäumen.
 
Die Entwicklung der Schule in den letzten 10 Jahren gibt uns ein interessantes Bild, und zwar bezüglich des Zahlenverhältnisses der schulpflichtigen Knaben und Mädchen. Es besuchten die Schule im Jahre

Von den Lehrern, die seit Beginn des vorigen Jahrhunderts der Schlutuper Schule und dem dortigen Küsteramt vorgestanden haben, sind zu nennen:

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1913

1913
Das Schulgebäude "Beim Meilenstein" wird nach der Eingemeindung von Schlutup von der "Freien und Hansestadt Lübeck" - damals noch am Anfang des Dorfes - errichtet. | Es beherbergt heute Klassenräume der Jahrgänge 7, 8, 9 & 10, Differenzierungsräume sowie ein Lehrerzimmer.
14.10.1913
6 Klassen beziehen das neue Schulgebäude "Beim Meilenstein".
18.12.1913
Willy Brandt (Geburtsname: Herbert [Ernst Karl] Frahm) wird in Lübeck geboren.
"Neue" Schule "Beim Meilenstein" ca. 1920
"Neue" Schule "Beim Meilenstein" | Aufnahme ca. 1920 | Rechts daneben die Turnhalle von 1919 (heute Mensa) |
© Gemeinnütziger Verein Schlutup e. V.

1916

1916
Ende der "geistlichen Schulaufsicht". | Die Fachaufsicht geht auf den Schulrat der Hansestadt Lübeck über.

1924

1924
Anzahl der Schüler(-innen) an der Bezirksschule Schlutup: 414 | Erste Mittelschulklasse wird eingerichtet.

1925

1925
Das Schulgebäude "Beim Meilenstein" wird an die Stromversorgung angeschlossen.

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1932

1932
Abitur Willy Brandts am Johanneum in Lübeck mehr   >>

1933

April 1933
Immigration von Willy Brandt (i. e. Herbert Frahm) über Kopenhagen nach Oslo (Norwegen), ab 1940 nach Stockholm (Schweden) | Ab 1934 Namensänderung in "Willy Brandt".

1938

1938
Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der "Neuen" Schule "Beim Meilenstein".

1939 - 1944

1939 - 1944/45
Ausbruch des 2. Weltkriegs. | Reduzierung des Schulunterrichts in Schlutup - besonders in den Wintermonaten. | In der Turnhalle am Meilenstein sind von 1940 - November 1941 bis zu 100 französische Kriegsgefangene untergebracht.

1945

20.04.1945
Kriegsbedingte Schließung der Schule in Schlutup. | Die Schule "Beim Meilenstein" wird Anlaufstation, Sammellager und erste Zuflucht für Tausende von Flüchtlingen.
05.09.1945
Wiederaufnahme eines eingeschränkten Schulbetriebs in Schlutup auf Anordnung der britischen Militärregierung. | Die Grundschule startet mit 4 Klassen und 559 (!) Schüler(-innen).
November 1945
Rückkehr Willy Brandts nach Deutschland als Korrespondent und Presseattaché der norwegischen Militärmission.

1946

1946
Wiedereinführung einer 9. Klasse.

1948

1948
21 Lehrer(-innen) unterrichten 1.163 Schüler(-innen) in 26 Klassen in 7 Räumen in der "Alten Schule" in der Kirchstraße und in 8 Räumen im "Meilenstein" sowie in der "Trave-Lager-Schule".

1949

12.11.1949
Schule am Meilenstein, Anbau von 1951
Baubeginn | Steigende Schülerzahlen machen einen Anbau am "Meilenstein" erforderlich, [der heute die "Oase II", einen Biologie-, Chemie-, Physik-, Musik- und Computerraum sowie die Lehrmittelbücherei und eine Lehrküche beherbergt.]

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1951

März 1951
Einweihung | 1.337 Schülerinnen und Schüler freuen sich über 16 moderne Klassenzimmer sowie einen Biologie- und Physikraum am Standort "Beim Meilenstein".

1952

1952
Einrichtung der "Mittelschule-Schlutup", zunächst als Filiale der "Trave-Mittelschule-Kücknitz" mit 271 Schülerinnen und Schülern vor Ort.

1957

1957
Wahl Willy Brandts zum Regierenden Bürgermeister von Berlin (1957 - 1966).

1964

19.08.1964
Einweihung des neuen Sportplatzes am Standort "Beim Meilenstein".

1967

1967
Wahl Willy Brandts zum deutschen Außenminister (1967 - 1969).

1969

1969
Wahl Willy Brandts zum Bundeskanzler (1969 - 1972 / 1972 - 1974).

1970

Kniefall Willy Brandts am Mahnmahl in Warschau
7.12.1970
Kniefall Willy Brandts am 7. Dezember 1970 am Mahnmahl des Ghetto-Aufstandes von 1943 in Warschau leitet symbolisch die Entspannungspolitik ein.

1971

10.12.1971
Für seine Ostpolitik wird Willy Brandt mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

1973

1973
Die Realschule Lübeck-Schlutup erhält ein eigenes Gebäude am Krümmling. | Heute Sitz der "Schlutuper Grundschule der Hansestadt Lübeck".

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1974

Mai 1974
Rücktritt Willy Brandts als Bundeskanzler. | Nachfolger wird Helmut Schmidt.

1992

08.10.1992
Willy Brandt stirbt in Unkel am Rhein.

1993

01.10.1993
Eröffnung der Sporthalle am Krümmling | Mitbenutzung durch die umliegenden Schulen.
Außenfassade Eingangsbereich Innenbereich
Sporthalle am Krümmling | © und Aufnahmen: Herr Jürgen Wiechmann | Großaufnahme  >> bitte Bild anklicken

1995

28.09.1995
Die Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck spricht sich für eine dreizügige Gesamtschule in Schlutup aus. | Die noch bestehende Haupt- und Realschule in Schlutup nimmt ab diesem Zeitpunkt keine neuen Schüler mehr auf.

1996

Herr Götz Gebert, 1. Schulleiter der Integrierten Gesamtschule Schlutup
09.01.1996
Gesamtschule Schlutup: Gremien werden noch einmal gehört | Offizielle Pressemitteilung der Hansestadt Lübeck vom 09.01.1996   mehr   >>
01.03.1996
Lübecker Bürgerschaft beschließt dritte Gesamtschule | Offizielle Pressemitteilung der Hansestadt Lübeck vom 01.03.1996   mehr   >>
02.08.1996
Aufnahme des Schulbetriebs der neuen Integrierten Gesamtschule in der Schlutuper Kirchstraße. | Beginn mit 70 Schulkindern und 7 Lehrkräften. | Erster Schulleiter wird Herr Götz Gebert. (Bitte s. auch Foto rechts >>).

1997

05.05.1997
Ansturm auf die Lübecker Gesamtschulen bleibt ungebrochen | Offizielle Pressemitteilung der Hansestadt Lübeck vom 05.05.1997   mehr   >>

1998

 

1999

Juli 1999
Die Realschule Schlutup wird nach 47 Jahren Unterricht geschlossen und wird in die Travemünder Realschule, am Steenkamp, integriert und führt bis 2002 noch den Namen "Schlutuper Realschule in Travemünde" | In die freiwerdenden Räume am Krümmling zieht die "Schlutuper Grundschule der Hansestadt Lübeck" ein.
02.08.1999
[Umbau der IGS Schlutup für 904.000 DM] | Offizielle Pressemitteilung der Hansestadt Lübeck vom 02.08.1999   mehr   >>
11.10.1999
Herr Georg Schopenhauer wird mit der kommissarischen Schulleitung beauftragt und später zum Schulleiter der IGS Schlutup ernannt. (Bitte s. auch Foto rechts >>).
14.10.1999
Einweihung der Mensa am Schulstandort "Beim Meilenstein".

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2000

19.12.2000
Personalien / [Frau Kuhl-Duske] | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 19.12.2000   mehr   >>

2001

01.08.2001
Anzahl der Schüler(-innen) an der IGS Schlutup: 391
18.12.2001
Informatik an der IGS Schlutup | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 18.12.2001   mehr   >>

2002

01.08.2002
Anzahl der Schüler(-innen) an der IGS Schlutup: 393
Schule in der Kirchstraße
Schulstandort in der Schlutuper Kirchstraße | Strassenansicht

2003

28.02.2003
Aufnahmeentscheidung | 72 Schüler(-innen) werden aufgenommen. | Über die Aufnahme von 3 Förderschüler(-innen) entscheidet der Förderausschuss.
29.04.2003
IGS Schlutup: CDU stoppt Ausbau | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 29.04.2003   mehr   >>
29.04.2003
IGS Schlutup: Teurer Erweiterungsbau gestoppt, günstige Sanierung forcieren | Artikel von Frau Ingrid Schatz (CDU) in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 29.04.2003   mehr   >>
13.05.2003
Lächerlich: Kampf gegen Gesamtschule | Artikel von Herrn Gerhard Burmester (SPD) in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 13.05.2003   mehr   >>
01.08.2003
Anzahl der Schüler(-innen) an der IGS Schlutup: 408
16.12.2003
Technikraum geschlossen. | Die IGS Schlutup beklagt Raummangel | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 16.12.2003   mehr   >>

2004

Jan./Febr. 2004
Die kontroverse Diskussion um die finanzielle und sachliche Ausstattung von Lübecker Gesamtschulen entlädt sich in emotional geführten Debatten, ob und unter welchen Voraussetzungen Schüler(-innen) ihren Unmut bekunden dürfen. | Bitte s. auch die nachfolgenden Zeitungsberichte:
23.01.2004
IGS Schlutup protestiert gegen Raumnot | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 23.01.2004 [Archiv: Schlutup-online.de]   mehr   >>
03.02.2004
Schüler [der IGS Schlutup] demonstrieren für [mehr] Räume | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 03.02.2004   mehr   >>
04.02.2004
Zur Demo verpflichtet? | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 04.02.2004 [Archiv: Schlutup-online.de]   mehr   >>
05.02.2004
Lübecker Demo | Kubicki kritisiert Schulleiter | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 05.02.2004 [Archiv: Schlutup-online.de]   mehr   >>
06.02.2004
IGS Schlutup stellt sich hinter ihren Rektor | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 06.02.2004 [Archiv: Schlutup-online.de]   mehr   >>
27.02.2004
Aufnahmeentscheidung | 72 Schüler(-innen) werden aufgenommen. | Über die Aufnahme von 4 Förderschüler(-innen) entscheidet der Förderausschuss.
01.08.2004
Anzahl der Schüler(-innen) an der IGS Schlutup: 401

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2005

Februar/März 2005
Künftiger 5. Jahrgang | Schuljahr 2005/2006
Anmeldungen: 133 Aufnahme von 73 Schüler(-innen)
23.06.2005
Verkehrstag der Polizei an der IGS Schlutup | Artikel in der Online-Ausgabe von "HL-live" vom 23.06.2005   mehr   >>
01.08.2005
Anzahl der Schüler(-innen) an der IGS Schlutup: 406
10.09.2005
IGS Schlutup und AWO unterzeichnen Vertrag | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 10.09.2005 [Archiv: Schlutup-online.de]   mehr   >>
02.11.2005
Multimedia-Projekt begeistert Schüler und Lehrer an Schlutups Gesamtschule | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 02.11.2005 [Archiv: Schlutup-online.de]   mehr   >>
03.11.2005
Übergabe der neuen Räumlichkeiten:
  • Biologie mit Vorbereitungsraum
  • Physik mit Vorbereitungsraum
  • Musik mit Sammlungsraum
  • Stufenleitungszimmer für 9/10
18.11.2005
Die IGS Schlutup mit neuen naturwissenschaftlichen Fachräumen | Wortlaut der offiziellen Pressemitteilung   mehr   >>
Unterricht im neuen Physikraum | Großaufnahme  >> bitte Bild anklicken

2006

02.05.2006
Wie die Mädels, so die Jungs! : [Pilotprojekt der IGS Schlutup zum Boys' Day] | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 02.05.2006   mehr   >>
17.03.2006
Aufnahmeentscheidung | 68 Schüler(-innen) werden aufgenommen. | Über die Aufnahme von 4 Förderschüler(-innen) entscheidet der Förderausschuss.
19.07.2006
Unzufriedenheit [der Schüler(-innen) und Eltern] mit dem Busfahrplan | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 19.07.2006 [Archiv: Schlutup-online.de]   mehr   >>
01.08.2006
Anzahl der Schüler(-innen) an der IGS Schlutup: 404

2007

09.01.2007
Sperrung der alten Pavillons | Umzug der beiden 10. Klassen in Ganztagsräume des Neubaus
13.02.2007
Wird die IGS zur Willy-Brandt-Schule? | Artikel in den "LN"   mehr   >>
März 2007
Künftiger 5. Jahrgang | Schuljahr 2007/2008
Anmeldungen: 129 Aufnahme von 72 Schüler(-innen)
07.05.2007
Start der "Rock-Band-Klasse"   mehr   >>
12.06.2007
Feierlicher Festakt zur Umbenennung der "Integrierten Gesamtschule Schlutup" in Willy-Brandt-Schule | Wortlaut der offiziellen Pressemitteilung   mehr   >>
12.06.2007
Bericht vom Festakt zur Umbenennung der "Integrierten Gesamtschule Schlutup" in Willy-Brandt-Schule | Bericht der Zeitung "HL-live"   mehr   >>
13.06.2007
Schlutup feiert seine neue Willy-Brandt-Schule | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 13.06.2007 [Archiv: Schlutup-online.de]   mehr   >>
11.07.2007
Teilnahme der Willy-Brandt-Schule am Sports-Finder-Day.
Das Kollegium der Willy-Brandt-Schule
Kollegium der Willy-Brandt-Schule im Schuljahr 2007/08
Pavillonneubau mit Technikraum
Pavillonneubau mit Technikräumen | Einweihung Herbst 2007
Unterricht in den neuen Technikräumen | Großaufnahme  >> bitte Bild anklicken

2008

01.02.2008
Die Willy-Brandt-Schule lädt ein zum "Tag der offenen Tür" am 09.02.2008 | Wortlaut der offiziellen Pressemitteilung   mehr   >>
Schulstandort "Beim Meilenstein" Schulstandort "Beim Meilenstein"
Schulgebäude "Beim Meilenstein" | Frühjahr 2008 | Straßen- und Hofansicht
März 2008
Künftiger 5. Jahrgang | Schuljahr 2008/2009
Anmeldungen: 172 Aufnahme von 72 Schüler(-innen)
Anmeldezahlen für den 5. Jahrgang an der Willy-Brandt-Schule
15.04.2008
Bürgerschaftsbeschluss zur einseitigen Kapazitätserweiterung an der Willy-Brandt-Schule nicht umsetzbar | Insgesamt 411 Schüler(-innen) konnten in Lübeck keinen Gesamtschulplatz erhalten | Wortlaut der offiziellen Pressemitteilung   mehr   >>
22.04.2008
Kinder abgewiesen | Hoher Andrang an Gesamtschulen | Artikel in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 22.04.2008   mehr   >>
12.06.2008
Schulen müssen Essen für hungrige Kinder sammeln | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 12.06.2008   mehr   >>
19.06.2008
Die Abschlussklasse der Willy-Brandt-Schule präsentiert im ehemaligen Polizeipräsidium/Völkerkundemuseum der Hansestadt Lübeck die auch regional stark beachtete Ausstellung "Gestapo-Verhörzellen" und erhält als Anerkennung € 3.000 von der Edith-Fröhnert-Stiftung   mehr   >>
Buchcover
August 2008
Der Schlutuper Heimatforscher und Buchautor Horst P. Schwanke veröffentlicht sein Buch
 
"Von Asmus Witte zu Willy Brandt"

- eine detaillierte und liebevoll geschriebene Geschichte der Schule(n) in Schlutup | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 24.08.2008 [Archiv: Schlutup-online.de]   mehr   >>

Foto der Präsentation
Oktober 2008
Eine PowerPoint-Präsentation mit dem Titel
 
"Willy Brandt aus der Sicht von Jugendlichen"

- gesammelte Aussagen von 25 Schüler(-innen) der Abschlussklasse 10 a der Willy-Brandt-Schule - wird im Willy-Brandt-Haus Lübeck gezeigt. | Ein Bericht der Zeitung "HL-live"   mehr   >>

07.10.2008
Schülerin [der Willy-Brandt-Schule] gewinnt Kunstpreis| Bericht der Zeitung "HL-live"   mehr   >>
02.11.2008
Erlös des Schlutuper Herbstmarktes kommt der Willy-Brandt-Schule zugute | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 04.11.2008 [Archiv: Schlutup-online.de]   mehr   >>
20.11.2008
Die Willy-Brandt-Schule erhält eine Spende in Höhe von € 2.500,00 von der Max Schön AG zur Unterstützung von hilfebedürftigen Kindern bei der Finanzierung des Mittagstisches | Bericht in den "LN" vom 22.11.2008, S. 6

2009

17.01.2009
Kein Geld für ein warmes Essen / [am Beispiel der Willy-Brandt-Schule in Lübeck] | ein Bericht des Rundfunksenders "Deutschlandradio Kultur" vom 17.01.09   mehr   >>
27.02.2009
Schüler lernen die deutsche Teilung kennen | Artikel in den "Lübecker Nachrichten" vom 27.02.2009   mehr   >>
März 2009
Künftiger 5. Jahrgang | Schuljahr 2007/2008
Anmeldungen: 135 Aufnahme von 72 Schüler(-innen)
03.04.2009
Podiumsdiskussion "20 Jahre Mauerfall"
    Alle Fotos von der Podiumsdiskussion mehr   >>
    Artikel in den "LN" vom 04.04.09 mehr   >>
    Artikel in den "LN" vom 04.04.09 [pdf-Datei] mehr   >>

2010

23.08.2010
Namensänderung zur "Willy-Brandt-Grund- und Gemeinschaftsschule" geplant.

 

   Quellen - verbunden mit Danksagung an -:

Die Willy-Brandt-Schule Lübeck hat große Sorgfalt auf die Zusammenstellung der Daten verwendet, bittet Sie aber um Verständnis dafür, dass keine Gewähr für die Vollständigkeit der Angaben übernommen werden kann.

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